Wer einen Hund anschaffen möchte, der hat in der Regel drei Optionen: Einen Hund aus dem Tierheim, einen Hund vom Züchter oder einen Hund von Freunden oder Bekannten. Die Option „Freude und Bekannte“ ist sicherlich sehr gut, sofern Sie denn existiert, da diese den Hund schon kennen und darum wissen, ob er zur eigenen Personalität passt. Auch können Sie mit Tipps und Tricks zur Seite stehen. Für viele existiert diese Option aber schon gar nicht und es bleibt die Auswahl zwischen einem Hund vom Züchter und einem Hund aus dem Tierheim.

Es gibt verschiedene Gründe, warum sich Personen für einen Hund vom Züchter entscheiden. Zum einen erscheint es vielen als logische oder gar einzige Option, andere möchten gern einen Hund einer bestimmten Rasse anschaffen und dritte sind selber in die Tierzucht oder Rassewettbewerbe involviert. Der letzte Grund ist dann auch der einzige, der zu einem Kauf beim Züchter zwingt, da im Tierheim in der Regel keine rassenreinen Hunde mit Stammbaum erhältlich sind. Für alle anderen besteht nämlich auch die Optionen, einen Hund kostenlos aus dem Tierheim zu adoptieren. Dort bekommt man zwar nicht immer den Hund der Traumrasse, eine geeignetes Exemplar findet sich aber fast in jedem Fall.

Mit der Adoption aus dem Tierheim tut man dann auch gleich mehrfach etwas Gutes. Ganz praktisch gesehen spart man mit der Adoption Geld. Auch dem Hund tut man etwas Gutes, denn ein jeder Hund ist froh, wenn er nicht im Tierheim, sondern bei einer Einzelperson, einem Paar oder einer Familie leben kann. Zu Letzt tut man auch etwas Gutes für das Tierheim. Diese sind nämlich sehr oft überlastet und sind froh um jeden freien Platz. Und selbst wenn das Heim über genügend Plätze verfügt sind sie froh, wenn sie einen Hund weniger betreuen und füttern müssen. Somit sparen sie nicht nur Geld, sondern haben auch mehr Zeit, sich um die restlichen Tiere zu kümmern.